Finanz-Stack für deutsche Produktion
Stack für Produktion und Fertigung. ERP, Lager, Stücklisten, Produktionsplanung.
So funktioniert dieser Stack
Produktionsaufträge → ERP verwaltet alles → DATEV für Buchhaltung → Agicap für Cash-Planung → Sage für Belegschaft → Steuerberater
App-Kompatibilität
Wie gut die Apps in diesem Stack zusammenarbeiten
2/10 Paare bekannt
Integrationen
Hinweise
Keine bekannte Integration zwischen fyrst und xentral
Keine bekannte Integration zwischen fyrst und sage-lohn
Keine bekannte Integration zwischen fyrst und agicap
+ 5 weitere Hinweise
Apps & Services in diesem Stack
Jede Kategorie zeigt die empfohlene App oder den Service und Alternativen. Klicke auf ein Element für mehr Details.
FYRST
Digitales Geschäftskonto der Deutschen Bank. Deutsche Zuverlässigkeit mit modernen Features.
Warum diese Wahl
Fyrst bietet die traditionelle Bankinfrastruktur, die für Fertigungsbetriebe unerlässlich ist, einschließlich Maschinenfinanzierung, Kreditlinien für Anlagenkäufe und Beziehungen zu Industriekreditgebern. Die Bank versteht kapitalintensive Unternehmen und bietet Handelsfinanzierungsoptionen für Lieferantenzahlungen mit verlängerten Zahlungszielen.
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Alternativen
Warum diese Wahl
Xentral bietet umfassende ERP-Funktionen, die auf deutsche Hersteller zugeschnitten sind, einschließlich Stücklistenverwaltung, Produktionsplanung und Echtzeit-Bestandsverfolgung über mehrere Lager. Die nativen Integrationen mit DATEV und deutschen E-Rechnungsstandards rationalisieren den gesamten Order-to-Cash-Zyklus bei gleichzeitiger Einhaltung deutscher Fertigungsvorschriften.
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SAP for larger operations.
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DATEV
Das Rückgrat der deutschen Steuerberatung. Dein Steuerberater nutzt wahrscheinlich DATEV.
Warum diese Wahl
Die Fertigungsbuchhaltung erfordert DATEVs robuste Handhabung komplexer Kostenrechnung, Bewertung unfertiger Erzeugnisse und mehrstufiger Produktionskalkulation. Die direkte Steuerberater-Anbindung gewährleistet die korrekte Behandlung von Maschinen-AfA, Bestandsbewertungsmethoden (FIFO/LIFO) und die Einhaltung der deutschen GAAP-Anforderungen für Produktionsbetriebe.
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Warum diese Wahl
Sage Lohn bewältigt die Komplexität der Fertigungslohnabrechnung einschließlich Tariflohnvereinbarungen, Schichtzulagen, Überstundenberechnungen und Kurzarbeit-Abwicklung. Das System verwaltet Produktionsprämien, Akkordlöhne und integriert Zeiterfassung von Werkstattsystemen bei gleichzeitiger Einhaltung der Anforderungen von IG Metall und anderen Industriegewerkschaften.
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Warum diese Wahl
Agicap ist unverzichtbar für das Cashflow-Management in der Fertigung, die Prognose großer Rohstoffeinkäufe, das Timing von Produktionszyklen und die Verwaltung von 60-90 Tagen Kundenzahlungszielen. Die Plattform modelliert saisonale Produktionsmuster und hilft bei der Planung von Investitionsausgaben bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung von Working-Capital-Puffern für Lieferkettenunterbrechungen.
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Accountable Tax Service
Kombination aus Steuersoftware und echten Steuerberatern für Freiberufler.
Warum diese Wahl
Die Steuerberatung für die Fertigung erfordert Spezialwissen über Bestandsbewertungsmethoden, Maschinen-AfA-Tabellen, Forschungszulagen und Export-Umsatzsteuerbehandlung. Ein qualifizierter Berater gewährleistet die optimale Nutzung von Investitionsabzügen und die korrekte Behandlung von konzerninternen Transaktionen für Produktionstöchter.
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Über diesen Unternehmenstyp
Manufacturing businesses in Germany—part of the famous Mittelstand—require financial management that handles complex cost structures: raw materials, production labor, equipment depreciation, inventory, and often custom production runs. Understanding true product costs enables accurate pricing and margin management. Cost accounting (Kostenrechnung) is essential: distinguishing between direct costs (materials, production labor) and overhead (facility costs, management), allocating costs to products, and understanding contribution margins. Many German manufacturers use sophisticated Kostenstellenrechnung (cost center accounting) even at modest scales. Inventory management significantly affects finances. Raw materials, work-in-progress (WIP), and finished goods all tie up capital. German accounting (HGB) requires specific inventory valuation methods. Manufacturing ERP systems typically handle inventory and can export to accounting, but integration must be configured correctly for accurate financial statements.
Typische Herausforderungen
- Product cost calculation accuracy
- Inventory management and valuation
- Equipment investment decisions
- Production efficiency tracking
- Working capital in inventory
Compliance-Anforderungen
- Kostenrechnung requirements
- Inventory valuation under HGB
- Equipment depreciation (AfA tables)
- Bauabzugssteuer for construction-related manufacturing
- Environmental regulations and costs
Warum dieser Stack funktioniert
- Cost center accounting
- Inventory tracking and valuation
- Equipment depreciation management
- Production cost analysis
- BOM (bill of materials) costing
Häufig gestellte Fragen
What inventory valuation methods are allowed in Germany?
HGB allows: weighted average, FIFO (first in, first out), and in some cases LIFO (last in, first out—restricted). Most common is weighted average for raw materials, actual cost for finished goods. Mark down for Niederstwertprinzip (lower of cost or market). Steuerlich (tax) and handelsrechtlich (commercial) values may differ—track both. ERP systems should handle valuation; verify configuration.
How do manufacturers track true product costs?
Build up: Direct materials (BOM costs) + Direct labor (production time × rate) + Production overhead allocation + Distribution and admin allocation = Total cost. Track actual vs. standard costs. Many manufacturers use standard costing (predetermined rates), then analyze variances. Key insight: overhead allocation method significantly affects product cost—volume-based allocation can distort high-complexity products.
When should manufacturers invest in ERP vs. simpler systems?
Consider ERP (SAP, Microsoft Dynamics, smaller options) when: inventory complexity requires tracking, you need production planning (MRP), cost accounting must be detailed, or quality/traceability requirements exist. Below ~10 employees or simple products, dedicated inventory + accounting software may suffice. ERP implementation is expensive—ensure needs justify investment. Start with clear requirements.
How do German manufacturers handle equipment depreciation?
Follow AfA tables (Absetzung für Abnutzung) for tax-compliant useful lives. Production equipment typically 5-15 years depending on type. Special depreciation for small businesses possible (§7g EStG). Consider: tax vs. management purposes may require different views. Manufacturing equipment often has significant salvage value—plan for this. Large investments may use Sonderabschreibung acceleration if eligible.
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